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Der Herbst / Winter steht an.

Eine gut funktionierende Beleuchtung kann Leben retten. Lassen Sie Ihr Licht nicht nur in den Lichtwochen bei und kontrolieren.
 

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Aktuelles

Schlechter Grip und neue Vorschriften

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Winterreifen bringen in der Zeit von Oktober bis Ostern ein deutliches Plus an Fahrsicherheit. Aber: „Überalterte Reifen können vor allem bei Nässe und Schnee einen erheblich schlechteren Grip aufweisen“, warnt Thomas Salzinger von TÜV SÜD in München. Grundsätzlich unterliegen Reifen einem natürlichen Alterungsprozess, der zur Veränderung der Reifeneigenschaften führt.

Ein letzter Check vor der Winterruhe

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Die Herbstferien sind für viele Caravans und Reisemobile der letzte Einsatz, bevor ihre Besitzer die Freizeitmobile in den Winterschlaf schicken. „Ehe das Urlaubsfahrzeug in die Winterpause geht, sollte man allerdings einige wichtige Wartungs- und Pflegearbeiten erledigen“, empfiehlt Eberhard Lang von TÜV SÜD und gibt noch einen Spartipp.

Richtiges Verhalten bei Falschfahrern

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Ob über Autobahn oder Landstraße, viele Berufstätige legen ihren Weg zur Arbeit mit dem Pkw zurück. Was aber ist zu tun, wenn die alltägliche Fahrt durch einen Falschfahrer gestört wird? Die Gefahr, die von einem Geisterfahrer ausgeht, ist nicht zu unterschätzen. Jürgen Brenner-Hartmann, Fachleiter Verkehrspsychologie und Verkehrsmedizin, erklärt, worauf in solch einer Situation zu achten ist.

Unsere Leistungen

Hauptuntersuchungen (inkl. AU) gem. §29 StVZO 

Die Hauptuntersuchung (HU), im Volksmund gerne als „TÜV“ bezeichnet, ist die regelmäßige Untersuchung von Kraftfahrzeugen und Anhängern, die in der Bundesrepublik Deutschland zum Straßenverkehr zugelassen sind. Im Rahmen der HU wird die Verkehrstüchtigkeit- sowie Sicherheit genauestens unter die Lupe genommen, Grundlage hierfür ist der § 29 der StVZO. 

Fahrzeuge mit eigenem amtlichem Kennzeichen dürfen somit nur mit einer gültigen HU-Plakette am Straßenverkehr teilnehmen. Für privat genutzte Pkw und Krafträder ist die HU alle 2 Jahre vorgeschrieben. Lkw und Fahrzeuge zur Personenbeförderung müssen jährlich zur HU.

Für die Hauptuntersuchung gibt es seit 01.12.1999 keine Fristverlängerung mehr. Wer überzieht, muss Strafe bezahlen, wenn er von der Polizei erwischt wird. (Auszug aus dem Bußgeldkatalog) Das passiert Ihnen nicht, wenn Sie das Fälligkeitsdatum für die Hauptuntersuchung Ihres Fahrzeugs kennen. So zeigt Ihnen die Plakette auf dem hinteren Kennzeichen den Termin für die nächste Hauptuntersuchung.

Mehr dazu auf der Website des TÜV SÜD.

HU-Plaketten

Änderungsabnahmen gem. § 19 Abs. 3 StVZO

Bei Fahrzeuganbauten, -umbauten und -änderungen begutachten die Prüfingenieure von TÜV SÜD die Fahrzeuge und dokumentieren die Veränderungen nach § 19 (3) StVZO in einer Änderungsabnahmebescheinigung (sog. „Eintragung”). Eine Änderungsabnahme ist etwa auch erforderlich bei der Umrüstung auf andere Räder und/oder Reifen, der Anbau einer Anhängezugvorrichtung sowie Veränderungen am Fahrwerk (z. B. Tieferlegung).

Bei Vorlage eines Teilegutachtens ist immer eine Änderungsabnahme erforderlich. Darüber hinaus können bestimmte Änderungen bereits in der nationalen (ABE) oder internationalen Genehmigung (EG-Typgenehmigung) für das jeweilige Fahrzeug genehmigt sein. Dazu ist ein vom Kraftfahrtbundesamt (KBA) beglaubigter Auszug aus der Fahrzeug-ABE oder der EG-Typgenehmigung des Fahrzeugs vorzulegen. Ob nach erfolgter Änderungsabnahme eine Berichtigung der Fahrzeugpapiere erforderlich ist, geht aus der Bescheinigung hervor, die wir Ihnen nach positiver Begutachtung aushändigen.

Änderungsabnahmen

Sicherheitsprüfungen (SP) gem. § 29 StVZO

Die Sicherheitsprüfung ist eine Sicht-, Wirkungs- und Funktionsprüfung bei Nutzkraftwagen (Nkw). Die SP wird abhängig von der Fahrzeugklasse zwischen den jeweils fälligen Hauptuntersuchungen durchgeführt
Für Nkw ab einem zulässigen Gesamtgewicht von 7,5 t und Anhängern ab 10 t ist eine SP erforderlich. Auch bei Kraftomnibussen und anderen Kraftfahrzeugen mit mehr als 8 Fahrgastplätzen ist eine SP durchzuführen.

Werden bei den Prüfungen der Fahrzeuge darüber hinaus Mängel festgestellt, sind diese ins Prüfprotokoll aufzunehmen. Der Fahrzeughalter bzw. sein Beauftragter ist für die Behebung der Mängel verantwortlich.
Bitte beachten Sie dass die Durchführung der SP fristgerecht erfolgen muss. Bei Überschreitung der SP-Frist muss zusätzlich die Hauptuntersuchung durchgeführt werden.

Sicherheitsprüfung

Oldtimerbegutachtungen gem. § 23 StVZO

Nach §2 Abs. 22 FZV ist ein Oldtimer ein Fahrzeug, das vor mindestens 30 Jahren erstmals in den Verkehr gekommen ist, weitestgehend dem Originalzustand entspricht und sich in einem guten Erhaltungszustand befindet. Das Fahrzeug soll auch zur Pflege des kraftfahrzeugtechnischen Kulturgutes dienen. Um ein Fahrzeug, das den oben genannten Anforderungen entspricht, als Oldtimer zuzulassen, bedarf es eines „Gutachtens für die Einstufung eines Fahrzeugs als Oldtimer“ nach § 23 StVZO. Die Prüfingenieure / Oldtimerexperten von TÜV SÜD bieten diese Oldtimer-Gutachten zur Erlangung eines H-Kennzeichens seit März 2007 direkt den Liebhabern historischer Fahrzeuge an.

Weitere Informationen können Sie unter www.tuev-sued.de/oldtimer erhalten.

Oldtimerbegutachtungen

Gasanlagenprüfungen gem. § 41a StVZO

Der ordnungsgemäße Einbau bzw. die Vorschriftmäßigkeit der Gasanlage muss durch zwei Untersuchungen bestätigt werden.  Zum einen die einmalige Gassystem-Einbauprüfung (GSP) und die wiederkehrenden Gasprüfung (GWP).

Was hat eine GSP auf sich? Die Definition hierzu lautet: Gassystemeinbauprüfung. Ingenieure anerkannter Prüfungsorganisationen prüfen das Gassystem einmalig nach dem Einbau. Grundlage dafür ist die europäische Regelung ECE-R115 und lässt sich an der Genehmigungsnummer z.B. R115-000001, erkennen. Gasanlagen, die nicht direkt nach dem Einbau geprüft wurden, müssen sich einer Einzelbegutachtung unterziehen. Wir informieren gerne darüber. 

Gasanlagenprüfungen

Untersuchungen gem. §§ 41, 42 BOKraft

Fahrzeuge, die die Lizenz für die Personenbeförderung besitzen, unterliegen durch den Gesetzgeber einer schärferen Überwachung. Insbesondere wurde für Kraftfahrzeugunternehmen im Personenverkehr die „BO-Kraft“ erlassen. Der Geltungsbereich der BO-Kraft ergibt sich aus der Fahrgastbeförderung mit Kraftfahrzeugen durch Betriebe in Verbindung mit der entgeltlichen oder geschäftsmäßigen Beförderungen von Personen. Daraus resultiert: Kraftomnibusse, Mietwagen und Taxen, die der entgeltlichen Beförderung von Personen dienen, müssen während der jährlichen HU auf folgende Prüfpunkte der BO-Kraft inspiziert werden.

Untersuchungen

Begutachtungen gem. § 5 FZV (ehem. § 17 StVZO)

Erweist sich ein Fahrzeug als nicht vorschriftsmäßig nach der Fahrzeugzulassungsverordnung (FZV) oder der Straßenverkehrs-Zulassungsordnung (StVZO), kann die Zulassungsbehörde dem Eigentümer oder Halter eine angemessene Frist zur Beseitigung der Mängel setzen oder den Betrieb des Fahrzeugs auf öffentlichen Straßen beschränken oder untersagen. Besteht Anlass zu der Annahme, dass ein Fahrzeug nicht vorschriftsmäßig ist, so kann die Zulassungsbehörde anordnen, dass ein von ihr bestimmter Nachweis über die Vorschriftsmäßigkeit oder ein Gutachten, z.B. eines Prüfingenieurs des TÜV SÜD, vorgelegt werden muss.

Begutachtungen

Bestätigungen gem. § 1 9. AusnahmeVO zur StVO

Die 9. Ausnahmeverordnung zur StVO ist am 15.10.1998 in Kraft getreten und seit dem 11.11.2010 unbefristet gültig. Die bisher erstellten Tempo 100-Bescheinigungen behalten ihre Gültigkeit. Die Ausnahmeverordnung sieht die Möglichkeit vor, die Höchstgeschwindigkeit für Personenkraftwagen mit Anhängern und für mehrspurige Kraftfahrzeuge mit einer zulässigen Gesamtmasse bis zu 3,5 t mit Anhängern auf Autobahnen und Kraftfahrstraßen auf 100 km/h zu erhöhen. Hintergrund dieser Verordnung ist die technische Fortentwicklung der Fahrzeuge und Gespanne im Bereich der Verkehrssicherheitstechnik. Eine nur auf feste Gespannkombination bezogene Bestätigung gibt es nicht mehr. Es besteht nun die Möglichkeit, mit einem Anhänger, der eine Tempo 100-Zulassung hat, mit verschiedenen Zugfahrzeugen Tempo 100 fahren zu dürfen.

Ausnahmeverordnung

UVV / BGV / GUV - Prüfungen an Fahrzeugen

TÜV SÜD unterstützt Kfz-Betriebe auch bei der Bewältigung ihrer vielseitigen Arbeitsschutzaufgaben, bei allen Fragen der Betriebssicherheit, bei den jährlichen Geräteprüfungen an Werkzeugen und Maschinen sowie bei der Festlegung von Prüfintervallen. Die Vorteile liegen dabei klar auf der Hand: Aufgrund ständiger Schulungen sind die unsere Sachverständigen als befähigte Personen immer auf dem neuesten Wissensstand und können den Werkstattinhaber ausführlich beraten und gezielt auf Defizite bei sicherheitsrelevanten Einrichtungen hinweisen. Das Unfallrisiko wird so auf ein Minimum reduziert, daraus folgende Arbeitsausfälle und teure Folgekosten werden vermieden.

UVV

Unfallrekonstruktion

Bei vielen Unfallgeschehen mit mehr als einem Unfallbeteiligten gibt es unterschiedliche und z.T. widersprüchliche Aussagen zum Unfallhergang. Auch Zeugenaussagen zum Unfallhergang, sofern überhaupt vorhanden, widersprechen sich oft. Hier ist Sachverstand gefordert. Anhand des Spurenbildes auf der Fahrbahn und an den unfallbeteiligten Fahrzeugen und Personen lassen sich auch mit Hilfe modernster Rekonstruktionsprogramme die meisten Unfälle analysieren. Dabei lässt sich auch die Frage nach den Geschwindigkeiten der beteiligten Fahrzeuge regelmäßig hinreichend genau bestimmen. Die Frage der tatsächlichen und erforderlichen Reaktion lässt sich in den meisten Fällen in engen Grenzen beantworten. Zum Thema Unfallrekonstruktion gehört auch die Beantwortung der Frage zu der Unfallursächlichkeit geltend gemachter Schäden aus einem bestimmten Unfallereignis. Bei der Gegenüberstellung der beteiligten Fahrzeuge und Gegenstände lassen sich auch neue und alte Schäden weitestgehend voneinander abgrenzen.

Unfallrekonstruktion

TÜV SÜD News-Ticker

29.11.2017

TÜV SÜD: Ruhig das Chrom in der Wintersonne blitzen lassen

Den Old- oder Youngtimer auch im Winter ausfahren? Aber sicher, sagen die Experten von TÜV SÜD. Allerdings müssen Fahrzeugtechnik und Fahrer darauf vorbereitet sein. Tipps von den TÜV SÜD-Experten.

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28.11.2017

Nicht an der falschen Stelle sparen

Mit zunehmendem Alter wird vielfach bei Inspektionsterminen geschlampt. „Doch auf diese Weise zu sparen, kann sich rasch als ein Schuss entpuppen, der nach hinten losgeht“, warnt Patrick Pöppl von TÜV SÜD in München. Kommt es beispielsweise zu einem Zahnriemendefekt – und dieses Bauteil muss je nach Hersteller etwa alle 90.000 bis 150.000 Kilometer ausgetauscht werden – riskiert man womöglich einen Motortotalschaden. „Dann wird es noch einmal deutlich kostspieliger als bei einem Riemenaustausch“, gibt der TÜV SÜD-Fachmann zu bedenken und erläutert die Technik: „Der Zahnriemen ist für einen präzisen Verbrennungsvorgang im Motor unerlässlich. Er wird von der Kurbelwelle angetrieben und treibt seinerseits die Nockenwelle an. Sie wiederum steuert die Ventile.“

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28.11.2017

Eine schleichende Gefahr

Defekte Stoßdämpfer bedeuten nicht nur weniger Komfort, sondern – weitaus schlimmer – eindeutig weniger Fahrsicherheit. Diese Gefahr kommt schleichend einher. Stoßdämpfer quittieren selten urplötzlich ihren Dienst, sondern langsam, vielfach unbemerkt. „In solchen Fällen helfen auch moderne Assistenzsysteme wie ESP oder ABS nicht mehr, denn ihre Funktionen sind auf ein intaktes Fahrwerk angewiesen“, erläutert Philip Puls von TÜV SÜD in München. Deshalb sollten Autobesitzer regelmäßig die Stoßdämpfer von einem Fachmann kontrollieren lassen, sofern solche Kontrollen nicht im Inspektionsumfang aufgelistet sind.

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150 Jahre vertrauen schaffen